Während ich meine sowohl passiven wie aktiven Erfahrungen mit unserem Gesundheitssystem machte, wurde immer wieder ein Problem offensichtlich, das den Leidensweg vieler Menschen verlängert und erschwert. Vor allem bei komplexen Störungen und chronischen Leiden, die sowohl physische wie psychische Anteile haben, dauert es oft sehr lange bis Patienten eine Diagnose erhalten. Nicht selten ist das Ergebnis eine „idiopathische Erkrankung“, also eine, bei der die Ärzte nicht herausfinden können, um was es sich tatsächlich handelt. Was so ein von Patienten real und oft täglich erlebtes Leiden für psychische Auswirkungen hat, wird oft nicht wirklich beachtet. Insbesondere bei Schmerzerkrankungen gibt es aber für die Patienten gefühlt kein Entrinnen und wenn selbst Ärzte nicht in der Lage sind Wege zur Besserung zu finden, stellt sich oft Hoffnungslosigkeit und Depression ein. Ein menschlicherer Umgang wäre hier dringend angebracht.
Im Schnitt braucht es, bei komplexen Geschehen 7 unterschiedliche Fachbereiche und bis zu 10 Jahre, bevor eine Diagnose gestellt wird. Was einerseits notwendig ist, um differentialdiagnostisch korrekt vorzugehen, ist für die Betroffenen oft eine Quälerei ohne Aussicht auf ein Ende. Eine Quälerei, die zu neuen, vor allem psychischen Erkrankungen führen kann. Abgesehen davon führen chronische Erkrankungen oft auch zu wirtschaftlichen Problemen und Schwierigkeiten ein normales Sozialleben auszuführen, was ebenfalls zersetzend auf die psychische Gesundheit wirkt.
Diagnostik des Herz-Kreislauf-Meridianes mit Hilfe eines Quarzkristalls.
Es mag vielleicht seltsam erscheinen aber eine Diagnose ist selbst schon ein ganz entscheidender Schritt auf dem Weg zur Besserung, denn sie verändert die Situation der Betroffenen grundlegend. Wo zu vor Ungewissheit und Ängste vorhanden waren, gibt es nun Klarheit und Möglichkeiten. Schon dadurch werden innere Kräfte zur Selbstheilung mobilisiert, Stresshormone reduziert, die zusätzlich die Gesundheit beeinträchtigen und neue Handlungsoptionen sowie Zukunftsvisionen ermöglicht. Ich denke, dass diese elementaren Wirkungen von Diagnosen vielfach unterschätzt werden und somit eine der mächtigsten Ressourcen der Selbstheilung nicht aktiviert wird.
Diagnostik ist ein sehr breites Feld. Im schulmedizinischen Bereich gibt es unfassbar teure Gerätschaften und Verfahren, mit denen jeder Vorgang und jede Struktur im Körper untersucht werden kann. In Sachen physischer Diagnostik sind wir unglaublich weit, was auf die Entwicklungen der Aufklärung zurück zu führen ist. Diese fantastischen Fortschritte haben unserer Zivilisation unglaubliche Dienste geleistet, die Lebenserwartung deutlich erhöht und zahllose Menschenleben gerettet. Entsprechend genießt die klassische Diagnostik ein hohes Ansehen bei vielen Menschen, weshalb sie sich auch auf die oft jahrelange Odyssee einlassen, nach physischen Ursachen ihrer Probleme zu suchen. Wenn am Ende ein Ergebnis feststeht, dann ist es oft sehr eindeutig, klar, differentialdiagnostisch sauber. Man kann also absolut sicher sein, dass die Diagnose stimmt. Entsprechend kann sich die klärende Wirkung der Diagnose entfalten.
Schulmedizinische Diagnoseverfahren sind oft komplex, langwierig und teuer. Dafür aber auch in ihrem Bereich sehr präzise.
Allerdings kann es, bei der Diagnose einer schwerwiegenden Erkrankung eher zu Resignation führen und viele schulmedizinisch diagnostizierte Erkrankungen führen zu weiteren, meist ausschließlich schulmedizinischen Therapien – die Eigenverantwortung und Kräfte für die Heilung werden auf andere Personen verlagert. Im Grunde eine andere Form der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. Nichtsdestotrotz ist die Abklärung physischer Erkrankungen aus den eingangs genannten Gründen sehr wichtig. Sie allein aber sollte in der Regel nur ein Teil eines umfassenderen diagnostischen Prozesses sein.
Kommt man mit schulmedizinischen Verfahren nicht weiter führt der Weg in der Regel zum Psychotherapeuten, der nach psychischen und psychosomatischen Ursachen sucht. Auch hier gibt es klare Regeln und Diagnosen werden anhand eindeutiger Symptomlisten gestellt. Im „Optimalfall“ erhält der Patient am Ende eine eindeutige Diagnose, anhand derer dann medikamentös und/oder mittels Gesprächen oder verhaltensändernden Maßnahmen behandelt wird. Auch hier sind die Diagnosen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits können sie entlasten, weil „das Kind endlich einen Namen hat“, andererseits kommt es nicht selten zu einer Selbststigmatisierung. Eine Depressionsdiagnose kann z. B. die Heilung der Depression verhindern, da sie dem Patienten das Gefühl vermittelt seiner Erkrankung ohnehin hilflos ausgeliefert zu sein.
Mit Diagnosen muss man also sehr vorsichtig sein, denn sie tragen maßgeblich dazu bei, ob eine Besserung gelingen kann. Ein sehr gewissenhaftes Abwägen des Informationsflusses und einfühlsames Kommunizieren ist hier sehr wichtig. Vor allem Schulmediziner sind sich dessen oft nicht bewusst. Die Diagnose ist ihr Ziel – einerseits aus Eitelkeit, andererseits, weil nur dann eine abrechenbare Behandlung erfolgen kann. Das ist oft nicht im Sinne der Patienten.
Eine Diagnose muss sich also einerseits an der realen Problematik orientieren, andererseits aber auch beachten, dass wir es mit menschlichen Wesen zu tun haben, deren Selbstheilungskräfte maßgeblich von der Einschätzung ihrer Genesungschancen und ihrer allgemeinen psychischen Resilienz abhängen. Je weniger Hoffnung ein Mensch hat, um so geringer ist die Chance auf Genesung.
Ich darf als Coach keine medizinischen oder psychologischen Diagnosen stellen. Die Grenzen sind hier jedoch unscharf. Natürlich kann ich nicht nach dem ICD 10 vorgehen und konkrete Diagnosen abgeben. Weder will ich das, noch halte ich das – siehe die o. g. Ausführungen – für zweckmäßig. Was ich mache ist: ich diagnostiziere das Energiesystem nach den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin – ein Bereich, der medizinisch nicht anerkannt ist. Die Aussagen, die ich daher treffe, können nicht der Definition einer Diagnose entsprechen. Nichtsdestotrotz ist die Präzision der Informationen, die ich auf diesem Weg erlangen kann, immer wieder von meinen Klienten bestätigt worden.
Ich selbst hatte jahrelang ein psychosomatisches Leberleiden, das durch keine medizinische Untersuchung diagnostiziert werden konnte. Ich konnte es aber jederzeit präzise anhand seines energetischen Ausdrucks messen. Es fiel in der Untersuchung stets durch eine leicht brennende Energie auf und ließ sich punktgenau lokalisieren – zufällig genau auf einem Punkt, der in der Akupunktur mit dem Thema Wut verknüpft ist. Die gezielte Energiearbeit und die Bearbeitung des psychischen Themas dahinter löste dann auch den Schmerz auf. Dies half mir zu verstehen, dass es nicht immer einer klassischen Diagnostik bedarf – die in meinem Fall ohnehin zu keinem Ergebnis führte. Was für mich wichtig war, war zu wissen, dass da tatsächlich etwas war und wie ich es in die richtigen Zusammenhänge bringen konnte, um es aufzulösen.
Vor allem psychosomatische Beschwerden lassen sich über das Energiesystems oftmals präzise feststellen. Dabei geht es manchmal primär gar nicht darum das Problem zu lösen, sondern zunächst dem Klienten zu verdeutlichen, dass seine Wahrnehmung eine tatsächlich nachprüfbare Ursache hat, auch wenn Diese nicht mit klassischen Methoden diagnostizierbar ist. Allein zu wissen, dass es eben nicht nur Einbildung ist, ist für viele Menschen schon eine unglaubliche Erleichterung, denn was man (be)greifen kann, kann man auch bearbeiten. Das steht oft im krassen Gegensatz zu den Erfahrungen, die sie oft bei schulmedizinischen Untersuchungen machen.
Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele durch ein Netz aus energetischen Leitungsbahnen mit einander verbunden sind. Durch diese sog. Meridiane sind alle Strukturen mit einander verbunden. Entsprechend können Symptome, die sich körperlich an den Füßen zeigen, auch Zeichen für ein psychisches Problem am Kopf sein. Die traditionelle chinesische Medizin hat diese Zusammenhänge über Jahrtausende studiert und daraus ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungssystem entwickelt.
Quarz ist ein sog. piezoelektrisches Mineral. Das bedeutet, dass es sich mechanisch verformt und rhythmisch zu schwingen beginnt, sobald man eine elektrische Spannung anlegt. Wenn die alten Chinesen Recht haben, müssten also Kristalle zu schwingen anfangen, wenn sie auf die Energie der Leitungsbahnen treffen und genau das passiert auch. Je nach vorliegender Spannung in den Meridianen schwingen Kristalle stärker oder schwächer. Diese Ladungsunterschiede liefern Hinweise auf Blockaden im Leitungssystem und können, wenn man gelernt hat sie richtig einzuordnen, ein recht genaues diagnostisches Bild über den Zustand der Meridiane und damit auch allen damit verknüpften Strukturen, sowohl körperlich wie auch psychisch liefern. Kurzum: Quarzkristalle machen physikalisch messbar, was die Schulmedizin auf Grund angeblich fehlender Beweise nicht anerkennen will.
Das vereinfachte Meridianmodell nach den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin.
Quelle: Wikipedia - Meridiane (TCM)
Nein. Natürlich nicht. Zwar können mittels dieser Methode Erkenntnisse über Ungleichgewichte im Energiesystem gewonnen werden aber dies ist, wie eingangs erwähnt, nur ein Teil eines viel umfangreicheren Prozesses. Wie in meinem eigenen Fall ist es nicht damit getan zu messen, dass es eine energetische Blockade gibt, die mit Wut zu tun hat. Dahinter verbergen sich unverarbeitete Erfahrungen, Verletzungen und blockierte Emotionen, die dann im weiteren Verlauf bearbeitet werden müssen. Die Diagnostik kann aber, wenn richtig angewendet, Wegweiser für die effiziente Aufarbeitung von Problemen und Themen sein, die sonst, auf Grund ihres verzerrten psychosomatischen Ausdrucks, nicht verstanden worden sind. Dadurch lässt sich ein sonst mitunter jahrelanger Prozess des „Um-den-heißen-Brei-therapierens“ vermeiden und die Leidenszeit verkürzen.
Es mag zwar auch Werbung in eigener Sache sein aber ich habe die letzten 15 Jahre an dieser Methode geforscht, weil ich davon überzeugt bin, dass es die Diagnostik revolutionieren und den Leidensweg von unzähligen Menschen drastisch verkürzen kann. Es kann darüber sogar eine tatsächlich messbare Brücke zwischen Schulmedizin und alternativen Heilmethoden gebaut werden und damit endlich eine ganzheitliche Diagnostik sowie, daraus resultierend, effizientere Behandlungen entstehen.
Wenn du dich auch für die Einsatzgebiete von Quarzkristallen interessierst, die über die Diagnostik hinaus gehen, lade ich dich ein, dich auf meiner Seite weiter umzuschauen.
Ein Rauchquarz-Laserkristall kann zur Diagnostik schwerer Überlastungen im Energiesystem verwendet werden. Die Wahl des richtigen Werkzeugs bestimmt auch über die Qualität des Ergebnisses.
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