Es ist für die Auswahl des richtigen Begleiters wichtig zu verstehen, warum gerade dieser Heilstein oder Kristall für die Bearbeitung eines bestimmten Themas hilfreich ist. Viele Menschen wählen ihre Heilsteine und Kristalle intuitiv aus, indem sie sie in die Hand nehmen und die Reaktion ihres Energiesystems erspüren. Dies geschieht durch unterschiedliches Feedback in den Handchakren. Ein Stein oder Kristall, der mit dem Energiesystem harmoniert, wird ein angenehmes, warmes oder kribbelndes Feedback erzeugen. Dies zeigt an, dass eine Verbindung etabliert wurde und Energie fließt. Wenn ein Stein oder Kristall hingegen kalt wird oder geradezu abstoßend reagiert, zeigt dies an, dass es einen Widerstand gegen eine energetische Verbindung gibt. Dieses intuitive Erkennen sollte oft geübt werden, am besten mit einem Stein oder Kristall, dem man sich besonders zugeneigt fühlt, um einerseits ein besseres Gespür für das Feedback im Handchakra zu bekommen und andererseits, um das Energiesystem zu trainieren.
Will man es etwas sachlicher angehen, z. B. weil man Steine oder Kristalle für Klienten aussucht, ist es wichtig zu verstehen, welche Steine und Kristalle bei spezifischen Themen und Blockaden hilfreich sind und dies lässt sich anhand der Entstehungsgeschichte des jeweiligen Helfers gut eingrenzen.
Heilstein auf dem Handchakra zum testen des energetischen Feedbacks
Steine sind insofern auch nur Menschen, als dass sie bestimmte Erfahrungen während ihres Daseins und vor allem während ihrer Entstehung durchlaufen. Je nachdem, welche Erfahrung gemacht wurde, eignet sich ein Stein oder Kristall besser oder schlechter als Begleiter bei bestimmten Lebensthemen.
Möchte man z. B. das Ausbrechen und Fließen von Emotionen erwirken, eignen sich eruptive Mineralien wie z. B. Obsidian. Dieser entsteht als silikatreicher Auswurf bei Vulkanausbrüchen und erkaltet dann sehr schnell. Er trägt also die Erfahrung des eruptiven Ausbrechens, des Fließens und des schockartigen Abkühlens in sich und wird deshalb auch bei Schockereignissen und der Verarbeitung von Traumata eingesetzt.
Metamorphe Mineralien, wie Marmor, Andalusit und Kyanit, entstehen aus einem Ausgangsgestein, das unter erhöhtem Druck und Temperatur einen Transformationsprozess durchläuft und so neue physikalische Eigenschaften erhält. Analog dazu unterstützen solche Mineralien in Zeiten von erhöhtem Stress von außen und führen dabei zur Ausbildung von Resilienz.
Sedimentgesteine und Brekzien sind Mineralien, die durch Verwitterung, Transport und Neuanordnung von Ausgangsmineralien entstehen. Entsprechend helfen sie, wenn es im Leben drunter und drüber geht und dabei, aus dem dabei entstehenden Chaos eine neue Ordnung entstehen zu lassen. Besonders gern wird dabei Pietersit - der Sturmstein - verwendet aber auch Brekzienjaspis eignet sich in chaotischen Zeiten sehr gut.
Obsidian ist ein klassisches Beispiel für eruptive Mineralien. Sie werden oft zur Verarbeitung impulsiver Emotionen eingesetzt.
Moqui-Marbles sind klassische Sedimentgesteine, die durch Kombination von Sandstein und Eisenverbindungen entstehen.
Warum nun in meiner Technik der Energiearbeit ausschließlich Quarz zum Einsatz kommt, erfährst du, wenn du den Beitrag über die Quarz als Energieleiter liest. Aber auch die Entstehungsgeschichte der Quarzkristalle ist wichtig, um zu verstehen, warum die Quarz-Familie im Grunde allein ausreichen würde, um alle Erfahrungen des Lebens abzudecken.
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